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Steve Young

Steve Young - Quarterback
Geboren am 11.10.61 in Salt Lake City
Gedraftet: In der 1. Runde 1984 von den L.A. Express (USFL)
College: Brigham Young

Montag, der 28. Dezember 1992. Im Candlestick Park treffen die heimischen San Francisco 49ers auf die Detroit Lions. Dieses Spiel ist völlig ohne Bedeutung, da feststeht, daß die Niners in den Play-Offs sind und Detroit völlig abgeschlagen ist. Dennoch drängeln sich hunderte von Reportern aus aller Welt am Spielfeldrand. Millionen Fernsehzuschauer weltweit haben die Übertragung von ABC eingeschaltet.


Warum ?


Wollen sie den wertvollsten Spieler des Jahres sehen, Quarterback Steve Young ?


Wollen sie den Quarterback mit der besten Statistik des Jahres sehen, Steve Young ?


Nun die Kameras sind alle auf einen Quarterback gerichtet, doch nicht auf Steve Young. Ihre Objektive sind auf DEN Quarterback gerichtet, auf Joe Montana, der nach fast zweijähriger Verletzungspause sein Comeback geben will. Steve Young bleibt trotz seiner hervorragenden Leistung weiterhin nur der Mann in Montanas Schatten.


Nie wurde es so deutlich, wie an diesem Tag. Das Stadion bebte, als Joe Cool zur zweiten Halbzeit auflief, um San Francisco zu einem nie gefährdeten 24:6 Sieg zu führen.


Win-Football will hier aber etwas Licht ins Dunkel bringen und den Mann im Schatten näher beleuchten.


Wer ist der Mann neben Montana ? Wer ist Steve Young ?


Für Young war die Verwandlung vom Ersatzmann, zum Herausforderer, zum Star sehr steinig. Es gab sogar eine Kontroverse ob er oder Steve Bono nach dem Ausfall von Montana die 49ers führen sollte. Bono führte das Team 1991 zu 5-l Punkten, als Young verletzt war. In der Preseason ließ Head Coach George Seifert allerdings keine Zweifel daran aufkommen, daß Young der essere Steve für ihn war.


Young ist ein Quarterback mit dem Körper und der Mentalität eines Running Backs. Er zögert keine Sekunde sich in die Schlacht zu werfen, wenn er sieht, daß er als Läufer Boden gutmachen kann. Sehr zum Leidwesen seiner Trainer, die denken, daß er zu wenig Rücksicht auf seine Gesundheit lege.
Vielleicht geht er deshalb so hart rein, weil nur solche Leistungen ihn aus Montanas Schatten befördern ? "Ich spiele hier nicht Quarterback ohne zu lernen etwas härter zu werde,'' meinte Young dazu selber. ''Wenn Du ein Profi bist, verwendest Du, was Du lernst, und was Du dir erarbeitest. ''


Erarbeitet hatte er sich das System, das Bill Walsh damals für Joe Montana entwickelt hatte. Damit arbeiten die 49ers noch heute. Es ist das System der schnellen, kurzen Pässe an deren Empfängerende Spieler wie Jerry Rice, John Taylor, Mike Sherrard und Odessa Turner standen.


Natürlich gehörten auch die Running Backs, die sicher Pässe fangen können, mit zu diesem System. Backs wie Tom Rathman und Ricky Watters, der für kurze Zeit eine überraschende Bereicherung für diese Top-Offense war. Das
waren viele Waffen auf die Young zurückgreifen konnte, der selbst ein unglaublich talentierter Spieler ist. 1992 hatte er seine Meisterprüfung abgelegt. 402 Pässe setzte er in die Luft, 268 davon fanden ihren Empfänger für 3.465 Yards, 25 Touchdowns und nur 7 Interceptions. Unter dem Strich
erreichte er eine Wertung von 107 Punkten auf der nach oben offenen Quarterbackskala. "Ich glaube, daß wir nur gesehen haben, zu was er immer schon fähig war," meinte Coach Seifert dazu. "Er fühlt sich wohl in seiner Rolle, und sorgt dafür, daß die Sache läuf.''


Und Young hat, wie schon erwähnt, nicht nur den Arm, sondern auch die Beine. In der Vergangenheit, wenn er nur als Ersatz von Montana auf den Platz kam, lief er instinktiv öfter los, wenn der genannte Spielzug nicht so ablief, wie er sollte. Heute wartet er geduldiger und sucht nach dem zweiten oder dritten möglichen Paßempfänger. Dabei bleibt er aber so
gefährlich wie Randall Cunningham oder John Elway als Läufer. Diese Gefährlichkeit, dazu Rice, Watters, Jones, Rathman, Sherrard, Taylor als Anspielpunkte , da muß ein Quarterback ja gut aussehen. "Steve kann einen Spielzug am Leben erhalten,'' behauptete Jerry Rice. ''Er hat die Instinkte
und das liebt ein Receiver. Wissen Sie, ein Defensive Back muß Angst haben, daß Steve losläuft und während er zögert kann ich schon einen Schritt
Vorsprung haben.'' Diesen Vorsprung, den Rice vor seinem Gegenspieler liebt, möchte Young nun bei den 49ers vor der Nummer 2 haben. Lange Jahre hatte er geduldig auf diese Chance gewartet. Lange Jahre spielte er, dann wieder nicht , dann wieder doch, und alles, nachdem er einst der teuerste
Sportler der Welt war. Damals, 1984, widmete sogar "Der Spiegel" ihm einen Bericht über die Perversion der Sportlergehälter.


Young spielte seinen College Football bei Brigham Young. Wo auch sonst, wurde diese Uni doch von einem direkten Vorfahren Youngs gegründet. Hier erwarb er sich All-American Ehren. 1983 wurde er in der Heisman Wahl
zweiter hinter Nebraska Running Back Mike Rozier.


Seine ersten beiden Profijahre spielte er unter Ausschluß der Öffentlichkeit in der USFL (siehe 2nd and goal AMERICAN FOOTBALL Buch l). Dem LA Express war der Vertrag mit Steve Young 42 Millionen Dollar wert. Nachdem die USFL ihren Geist aufgegeben hatte, nach der 85er Saison,
unterschrieb Young bei den Tampa Bay Buccaneers. Hier verbrachte er die nächsten zwei Saisons indem er versuchte vor den Verteidigern um sein Leben zu laufen. In Tampa Bay löste er Steve DeBerg ab, der zuvor in San Francisco von Joe Montana verdrängt worden war.


Young, der Ur-Ur-Ur-Großenkel des Mormonen Patriarchen Brigham Young, wurde für zwei Draftwahlmöglichkeiten von Bill Walsh nach San Francisco geholt. Walsh wollte einen sehr guten Ersatzmann für Montana und das war den 49ers
etwa 550.000$ wert. In den nächsten vier Jahren als ein Niner spielte Young in 35 Spielen, davon in 10 als Starter. Hierbei zeigte er seine Fähigkeiten ein Spiel noch aus dem Feuer reißen zu können. Eine Fähigkeit, die ja auch den großen Joe Montana auszeichnete.


Nachdem Montana sich im NFC Endspiel der Saison 1990 den Finger gebrochen hatte, und Steve Young seine vierte frustrierende Saison als sein Ersatzmann beendet hatte, bedrängte sein Agent Leigh Steinberger ihn, die 49ers endlich zu verlassen. Woanders würde man sich um ihn als Starter
reißen ''Ich war überzeugt, daß der Club ihn hätte gehen lassen," sagte Steinberger mit Überzeugung. ''Sein Vertrag in San Francisco war nach der Saison 1990 abgelaufen, und aufgrund der Loyalität, die Steve gegenüber den Niners und ihren Besitzer Eddie DeBartolo gezeigt hatte, war ich sicher,
daß sie einen fairen Handel mit ihm gemacht hätten.'' Young lehnte Steinbergers Vorschlag höflich ab und unterschrieb einen Zweijahresvertrag über 4 l/2 Millionen Dollar. Er sagte seinem Agenten, daß er in San Francisco bleiben wolle, da er gewillt war auf seine Chance zu warten, das Team als Quarterback zu übernehmen.


Seine Geduld zahlte sich aus. Durch eine Ellenbogenverletzung Montanas, die ihn 1991 und bis zum letzten Spiel '92 an der Seitenauslinie hielt, übernahm Young die Kontrolle über die 49ers. Er schaffte es sogar erst als dritter Quarterback der Geschichte der NFL zweimal in Folge den Titel des besten Passers zu gewinnen.


l991 mußte er wegen einer Knieverletzung fünf Spiele pausieren. Das warf ihn aber nicht zurück. 1992 war er wieder voll da und beendete die Saison mit 107 Wertungspunkten, das fünftbeste Ergebnis in der Geschichte der NFL. Der nächstplazierte, Atlantas Chris Miller, krebste mit 90,7 Punkten weit abgeschlagen hinter ihm rum. Montana und Young sind die einzigen Quarterbacks, die öfter als einmal über 100 Punkte erzielen konnten. Montana schaffte es dreimal, wobei seine 112,4 Punkte von 1989 NFL Rekord waren. Doch der Ehrgeiz des ewigen zweiten ließ Young nicht ruhen. Von 1991 bis 1994 schaffte Young viermal die 100 Marke. 112,8 Wertungspunkte in 1994 jagten Montana auch diesen Rekord ab.


Young führte 1992 die Liga an in: Paßvervollständigung (66,7%); Touchdownpäße (25); und durchschnittliche Yards/Paß (8,62). Auch bei den Laufyards konnte er eine führende Stellung einnehmen. Kein anderer Spieler lief mehr als 7,1 Yards/Lauf. Insgesamt war Young für 4.002 Yards der 49ers Offense verantwortlich, satte 65%.


Einen herben Rückschlag erlebte sein Ego beim NFC Championship Game gegen die Dallas Cowboys. In einem wahrhaft würdigen Match spielte Steve Young mit einer durchschnittlichen Leistung. 2 Interceptions besiegelten die
Niederlage der 49ers. Auf der anderen Seite dagegen spielte ein absolut kühler Troy Aikman, der von den Experten auch sofort als der neue Joe Montana betitelt wurde. Hier hätte Young die Chance gehabt den Affen von seiner Schulter zu schütteln und kam doch nur vom Regen in die Traufe.


Als ihn seine Einladung in den Pro Bowl erreichte, meinte Young schon wieder gefaßt, ''Ich wußte, daß ich dieses Team würde führen können, wenn ich nur die Chance dazu bekäme. Jetzt will ich noch besser werden. Hoffentlich werde ich noch viele Jahre hier der Quarterback sein. Das habe ich jedenfalls vor." Dabei wird ihm ein Stein nicht mehr im Weg liegen, Joe Montana. Er leitete die Geschicke der Kansas City Chiefs. Viele Spieler im Team der 49ers standen nämlich weiterhin fest hinter Montana und stimmten für seine Rückkehr sobald er wieder einsatzfähig gewesen wäre. Montana selbst hatte schon im Oktober 1992 wieder spielen wollen, doch Coach Seifert dachte gar nicht daran, eine Quarterback-Kontroverse heraufzubeschwören, schon gar nicht bei der Art, wie Young spielte. Radio-, Fernsehsender, Zeitungen, alle veranstalteten
Umfragen und 85% wollten Joes Rückkehr. "Ja, natürlich habe ich das mitbekommen,'' antwortete Young auf die Frage, ob er von diesen Umfragen wüßte. ''Ich wünschte, daß ich die Leute davon überzeugt bekäme, beide Quarterbacks zu mögen. Es gab eine Mißstimmung, die nicht hätte zu sein brauchen. ''


"Steves Vertrag ist abgelaufen," warf Steinberger darauf ein, "und ich werde erneut versuchen ihn zu einem Teamwechsel überreden. Steve ist wie ein Bruder für mich und ich mag nicht, wie ihn die Leute in der Bucht behandeln, speziell wenn man daran denkt, daß er der wertvollste Spieler der NFL war. Der Clubvorstand wollte schon während der laufenden Saison mit uns verhandeln, aber ich wollte erst abwarten, was geschah. Wo auch immer Steve 1993 spielt, er wird dann einer der höchstbezahlten Spieler der Liga sein," orakelte Steinberger.


Seine Verhandlungsbasis war jetzt, durch Montanas freiwilligen Clubwechsel, mehr als hervorragend. Wollten die Niners weiter an der Spitze der Liga mitmischen, würden sie auf Steve Young auf keinen Fall verzichten können. Fünf Millionen Dollar pro Jahr war en eine minimale Ausgangsbasis für Verhandlungen.


Und die bekam Steve Young auch. George Seifert wußte, daß der Ehrgeiz der ewigen Nummer zwei nicht ruhen würde, bevor er nicht einen Super Bowl Ring über seinen Finger streifen könnte. Einen Super Bowl Sieg, das brauchte Young noch, um endlich vollends aus Montanas Schatten ins Licht des Ruhms
zu treten.


1993 erreichte er zwar 101,5 Quarterbackpunkte aber noch nicht den Super Bowl. Wieder waren es die Cowboys, die ihm und seinen 49ers im Weg standen.


1994 wurde auch diese Hindernis beseitigt. Nach einer Saison mit 112, 8 Quarterbackpunkten war es soweit. Steve Young hatte sein Ziel erreicht. Nicht nur, daß er den Super Bowl erreicht hatte, nein, er spielte sich auch zum wertvollsten Spieler des Spiels. Nicht nur, daß er aus Montanas Schatten getreten war, nein, er setzte auch auf dessen Rekord von fünf Touchdownpäßen noch einen drauf. Es war geschafft. Steve Young hatte sich den Respekt erarbeitet, den er verdient. Zwar wird er nie die Ausstrahlung und die Eleganz seines Vorgängers erreichen, aber nun stand er nicht mehr nur hinter Joe Montana, sondern wenigstens neben ihm.


Daran ändert auch eine verkorkste Saison 1995 nichts. In diesem Jahr war Young lange verletzt und die Niners scheiterten schon an Green Bay in den Playoffs.


Aber Steve Young war jetzt wer. Wer war Steve Young wird niemals jemand sagen!


Dennoch setzte sich die Serie der verkorksten Saisons bei den Niners fort. Am Ende trat sogar Head Coach George Seifert zurück. Wieder war Steve Young oft verletzt. Nachdem er die Saison als bester Quarterback der Liga beendete, mit 97,2 Wertungspunkten, wurde San Francisco in den Playoffs von den Packers widerstandslos eliminiert. Hier traf Young auf seinen Gegenüber Brett Favre, der das Jahr wieder als wertvollster Spieler der Liga beendet hatte. Was beweist, daß die Wertungspunkte nicht alles sind, denn Favre hatte nur 95,8.
Der Vergleich der Statistiken zeigt, warum Favre zurecht vor Young zum wertvollsten Spieler der Liga gewählt wurde:




   Vers. Verv. Dur. Yards TD Lgst. Int Rat.Young, 316  214 67.7 2410 14  52  6 97.2Favre, 543  325 59.9 3899 39  80t 13 95.8
         Ob Steve Young noch mal in der Lage sein würde die 49ers in den Super Bowl zu führen, war mehr als fraglich.
 Wenn er Verletzungsgefahren aus dem Weg ginge... sicherlich. Aber sonst setzte er alles aufs Spiel.
 Und so begann die Saison 1997, wie sie beginnen mußte. Lesen Sie hier die Meldungen, die in WIN-FOOTBALL standen:

03.09.1997

Rice ist raus!!!

Gerademal 3 Spielzüge war die Saison alt, als es QB Steve Young von den 49ers wieder erwischte.

Ein gar nicht mal so harter Hit mit dem Knie von Hardy Nickerson gegen seinen Helm verschaffte ihm wieder eine leichte Gehirnerschütterung. Schon letztes Jahr hatte er zwei davon. Dennoch kam er 20 Sekunden vor Ende des dritten Quarters wieder in das Spiel zurück, als sein Ersatzmann Jeff Brohm sich an der Hüfte verletzte.

Dann mußte auch noch WR Jerry Rice in die Kabine. Er zerriß sich die Sehne am linken Knie während eines Reverse Spielzugs. Diese Saison ist für ihn schon vorbei.

Die Folge war eine Niederlage gegen die Buccaneers ohne einen Touchdown. 1991 war das letzte Jahr, in dem die 49ers in einem Spiel ohne einen Touchdown gehalten wurden. Es war am 10. November gegen die Saints.

09. 09. 1997

Young denkt an Rücktritt!

Steve Youngs Arzt sähe es gerne, wenn der 49ers Quarterback sich eine Woche Ruhe gönnen würde und im Spiel gegen die St. Louis nicht antritt. Letzten Sonntag erlitt Young die 3. Gehirnerschütterung in nur 11 Monaten, als ihn Hardy Nickerson aus Tampa gegen den Helm trat. Die anderen zwei Kopfverletzungen zog er sich vergangene Saison gegen Washington und Dallas zu. Auch wenn diese Verletzung leichter war, als die vorangegangenen, so macht Youngs Arzt deren Häufigkeit Sorgen, der langfristige Schäden nicht ausschließen will. Young erklärte, daß er noch vieles vorhabe in seinem Leben und, wenn es sich nicht vermeiden läßt auch an seinen Rücktritt vom aktiven Football denke. Die Häufigkeit von Kopfverletzungen in der NFL ist in letzter Zeit stark angestiegen, wobei Langzeitschäden nicht auszuschließen sind.

Soweit diese Meldungen.

Natürlich trat Steve Young nicht zurück. In der restlichen Spielzeit merkte man aber schon, daß er mehr auf sich aufpasste. Seine von Freund und Feind gefürchteten Läufe endeten jetzt öfter damit, daß er mit den Füßen nach vorn über den Boden rutschte. Dennoch kassierte er auch hierbei einige Hits, von denen nicht alle in einer Strafe für die Verteidiger endeten.

Aber am Ende der Saison war Steve Young wieder der beste Quarterback der gesamten NFL. Nach Wertungspunkten landete er weit vor Chris Chandler von den Falcons und dem wertvollsten Spieler der Saison, Brett Favre. Wieder ist ein Vergleich der beiden recht interessant.

Name Vers.Komp. % Yards Y/V TD Lgst.Int.WertYoung 356 241 67,7 3029 8,51 19 82  6 104,7Favre 513 304 59,3 3867 7,54 35 74 16 92,6
Young warf 10 Interceptions weniger als Favre und vervollständigte fast 9% seiner Päße mehr. Aber da Favre in den Playoffs weiterkam, als der wesentlich bessere Young, wurde er, wie schon 1996, bevorzugt.

Young hatte für die Saison 1998 schon einen neuen Vertrag unterschrieben. Er wollte es noch einmal wissen.

Doch die 49ers erlebten eine Talfahrt, wie man sie sich niemals hätte vorstellen können.

Nach zwei weiteren schlimmen Gehirnerschütterungen gab Steve Young nach der Saison 1999 seinen Rücktritt bekannt.

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