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Aikman, Troy - Cowboys

Zugegeben - erst hatte er Schmetterlinge im Bauch doch dann zeigte Troy Aikman in Super Bowl XXVII, daß er das Zeug hat, der neue Joe Montana zu werden.

Ein Touchdownpaß fehlte ihm, um mit dem großen Montana zumindest gleichzuziehen. Die Statistik seiner MVP Vorstellung liest sich wie folgt: 22 vollständige Pässe aus 30 Versuchen für 273 Yards, 4 Touchdowns und 0 Interceptions.

Allen, Marcus - Raiders

Marcus Allen lief mit 191 Yards in 20 Versuchen einen neuen Super Bowl Rekord in Super Bowl XVIII.

Im dritten Viertel erzielte er zwei Touchdowns mit denen die Raiders 35:9 in Führung gingen.

Auf seinem Weg zum MVP fing er noch zwei Pässe für 18 Yards.

Anderson, Ottis - Giants

Ottis Anderson erwies sich in Super Bowl XXV als Panzer im Kindergarten, als er die Defense der Bills ein ums andere Mal überlief.

Er erzielt mit 21 Läufen 102 Yards und einen Touchdown in diesem Silber Super Bowl.

Biletnikoff, Fred - Raiders

Zwar fing er keinen Touchdownpaß und er hatte sogar nur vier Receptions insgesamt, aber trotzdem wurde er zum wertvollsten Spieler gewählt, da seine Fänge 20 Punkte wert waren, die den 32:14 Sieg der Raiders sicherten.

Drei Touchdowns kamen direkt im folgenden Spielzug an einen seiner Fänge.

Bradshaw, Terry - Steelers

Super Bowl XIII war der, mit der höchsten Punktzahl. In einem wirklichen Shoot-Out, das 35:31 für die Steelers endete, warf Bradshaw mit vier Touchdownpäßen einen neuen Rekord.

Auch ein Interception bei 17 von 30 Pässen für 318 Yards konnte ihm den Titel des wertvollsten Spielers nicht mehr nehmen.

In Supern Bowl XIV stellte Bradshaw einen weiteren Rekord auf, es war sein vierter Sieg mit den Steelers. An diesem Tag erreichte er 14 von 21 Pässe für 309 Yards, 2 Touchdowns und 3 Interceptions.

Brady, Tom - Patriots

Zu Beginn der Saison 2002 mußte der junge unerfahrene Tom Brady den alten erfahrenen Drew Bledsoe als Quarterback ersetzen.

Souverän führte er das Team, das aus dem Nichts kam, in den Super Bowl.

Hier führte er den absoluten „Underdog“ zum knappen Sieg über die hochfavorisierten Rams uns wurde zum MVP gewählt.

Die Statistiken Bradys:
16 von 27 Pässen für 145 Yards, 1 Touchdown

Im Jahr 2004 gewann Tom Brady zum zweiten Mal in drei Jahren den Super Bowl mit den Patriots und den Titel des MVP.

Damit reihte sich Brady ein in die Spitze der ganz großen Quarterbacks der NFL. Mit 354 Passyards gegen die Panthers warf Brady sich hinter Steve Young und Joe Montana an die dritte Stelle in dieser Kategorie in den Super Bowl Statistiken.

Branch, Deion - Patriots

Die Entscheidung im 39. Super Bowl war knapp.
Entweder zum dritten Mal Tom Brady, oder der Mann, der sich mit 11 gefangenen Pässen in die Rekordbücher eintrug.
Die Wahl fiel knapp auf Wide Receiver Deion Branch.
Er fing 11 Pässe für 133 Yards.

Brown, Larry - Cowboys

ach den 49ers gewannen die Cowboys ihren fünften Super Bowl. Einen großen Anteil daran hatte Cornerback Larry Brown.

Zwei Interceptions von ihm sicherten Dallas den Sieg in Super Bowl XXX.

Csonka, Larry - Dolphins

Nachdem Csonka die Defense der Vikings in Super Bowl VIII durchgeprügelt hatte auf seinem Weg zum MVP, waren diese froh, daß der Tag Zuende war.

33 mal trug er den Ball für 145 Rekord-Yards und 2 Touchdowns. Weil die kräftigen Läufe dieses bulligen Spielers das Spiel kontrollierten mußte Quarterback Bob Griese nur 7 Pässe werfen.

Davis, Terrell - Broncos

Davis lief in Super Bowl 32 für 157 Yards und drei Touchdowns. Damit lief er in jedem Playoffspiel über 100 Yards.

Dawson, Len - Chiefs

12 von 17 Pässen für 142 Yards, 1 Touchdown und 1 Interception waren in Super Bowl IV die Leistung, die den MVP kürte.

Im letzten Super Bowl vor der Verschmelzung von AFL und NFL schlugen seine Chiefs die schwer favorisierten Minnesota Vikings mit 23:7. Diese Leistung kam insofern etwas überraschend, da Dawson während der Saison sechs Wochen wegen einer Knieverletzung paus ieren mußte und sein Vater verstarb.

Zu allem Überfluß verdächtigte man ihn vor dem Super Bowl auch noch auf das Spiel gewettet zu haben.

Dent, Richard - Bears

Selten war eine Defense in einem Super Bowl so dominierend, wie die der Bears in Super Bowl XX. Selten war ein Spieler dabei so dominierend wie Richard Dent.

Die Bears erzwangen 6 Ballübergaben, erzielten einen Touchdown und einen Safety und erlaubten den Patriots nur 123 Yards. Dent wurde wegen seiner 1 1/2 Sacks und zweier eroberter Fumbles zum MVP gewählt.

Elway, John - Broncos

John Elway passte für 336 Yards und einen Touchdown. Einen weiteren Touchdown erzielte er durch einen Lauf. Elway merkte man an, was dieses Spiel für ihn bedeutete. Er spielte wie ein Mann mit einer Mission, aber immer kühl und überlegt. Es war das letzte Spiel Elways in einer langen, erfüllten Hall Of Fame Karriere.

Harris, Franco - Steelers

158 Yards und 34 Läufe waren ein neuer Super Bowl Rekord und der Grund zur Wahl des MVP. Insgesamt überliefen die Steelers die Vikings mit 249:17 Yards.

Harris hält noch immer den Super Bowl Rekord mit 354 Yards in vier Spielen.

Holmes, Santonio - Steelers

Ein Pass in der Endzone, gefangen, ausgestreckt, mit den Zehenspitzen am Boden, Super Bowl Sieg und Wahl zum MVP.

Mit seinem gefangenen Pass zum 27:23 35 Sekunden vor Spielende beendete Holmes diesen Super Bowl Klassiker gegen die Cardinals.

9 Pässe fing Holmes in diesem Spiel für 131 Yards und den Sieges-Touchdown.

Howard, Desmond

Die Patriots waren im dritten Quarter auf 21:27 herangekommen. Es war ein hartes Stück Arbeit und ein langer Marsch über das Feld. Das 35:21 für Green Bay war allerdings nur einen Kickoff Return entfernt.

Desmond Howard fing den Ball und trug ihn 99 Yards zum Touchdown zurück... Super Bowl Rekord.

Insgesamt trug er 4 Kickoffs für 154 Yards und 6 Punts für 90 Yards zurück.
Desmond Howard wurde als erster Special Teamer zum wertvollsten Spieler eines Super Bowls gewählt.

Howley, Chuck - Cowboys

Zwei Neuerungen erlebte die Wahl des MVP in Super Bowl V - Chuck Howley war der erste Nicht-Quarterback und der erste Spieler des Verliererteams, dem die Ehre des wertvollsten Spielers zuteil wurde.

Trotz seiner 2 Interceptions, die er über 22 Yards zurücktrug, verloren seine Cowboys mit 13:16 gegen die Colts.

Jackson, Dexter - Buccaneers

Zum wertvollsten Spieler in Super Bowl XXXVII wurde ein Mitglied der Buccaneers Defense gewählt, Dexter Jackson.

Er fing zwei der fünf Interceptions, die das Team abfing.

Jackson wurde erst der achte Verteidiger, der zum MVP des Super Bowls gewählt wurde.

Lewis, Ray - Ravens

Nach Super Bowl XXXIV wurde Ray Lewis, Verteidiger der Ravens, noch verhaftet, weil er zwei Menschen vor einer Diskothek erstochen haben sollte.

Vor einem Schwurgericht wurde er für nicht schuldig befunden, vor einem Zivilgericht wurde er für schuldig befunden und mußte $ 10 Millionen Wiedergutmachung an eine der Witwen zahlen.

In Super Bowl XXXV wurde er der wertvollste Spieler.

So kanns gehen.

Manning, Peyton - Colts

Er ist er der ganz großen Quarterbacks, aber kann er das große Spiel gewinnen?

Das war die jahrelang gestellte Frage bis zum 4. Februar 2007. An diesem Tag gewann Peyton Manning im strömenden Regen von Miami nicht nur den Super Bowl mit seinen Colts mit 29:17 über die Bears, sondern auch auch die Wahl zum MVP.

Seine Bilanz an diesem Tag war 25 von 38 für 247 Yards und 1 Touchdown.

Manning, Eli - Giants

Ein Jahr später sagte Eli zu seinem Bruder: “Mach Platz Peyton, jetzt bin ich dran.”

Solche Geschichten kann sich kein Drehbuchautor ausdenken, die schreibt nur das Leben selber. Ein Jahr nachdem Peyton Manning den Super Bowl und die MVP Auszeichnung gewann kam sein kleiner Bruder und gewnn mit einer großartigen Leistung Spiel und Auszeichnung.

Die Patriots kamen als ungeschlagener Gegner und Favorit in das Spiel, doch die Defense der Giants und Eli Manning hatten anderes vor, als sich geschlagen zu geben. Sie schlugen New England mit 17:14

Eli Mannings Bilanz an diesem Tag war 19 von 34 für 225 Yards, 2 Touchdowns bei einem Interception.

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Und, was kaum jemand erwartet hatte, Eli übertrumpfte seinen Bruder Peyton sogar. In Super Bowl 46 wurde er erneut zum wertvollsten Spieler gewählt.

Die Giants kamen erst in letzter Sekunde in die Playoffs, nach einer unterdurchschnittlichen Saison. Aber Eli Manning führte sie von Sieg zu Sieg. Im Super Bowl besiegten die Giants erneut die Patriots, dieses Mal mit 21:17.

Eli vervollständigte 30 von 40 Pässe für 296 Yards und 1 Touchdown.

Martin, Harvey - Cowboys

Martin mußte sich seinen MVP Titel in Super Bowl XII mit Randy White teilen, einmalig in der Geschichte des Super Bowls.

Martin erzwang einen Fumble, der im Anschluß einen Touchdown einbrachte und den Cowboys eine sichere Führung.

Montana, Joe - 49ers

Hier ist er, der wertvollste aller MVPs. Seine Leistungen in den Spielen der Spiele haben ihn unsterblich gemacht.

In seiner ersten Saison als Starter führte er San Francisco in Super Bowl XVI sofort zum NFL Titel. 14 von 22 Pässen für 157 Yards und 1 Touchdown trugen wesentlich zum 26:21 Sieg über die Bengals bei. Interceptions waren für Montana nie ein Thema in seinen Super Bowl Auftritten.

Bis Super Bowl XIX konnten nur Bart Starr und Terry Bradshaw zwei MVP Titel vorweisen... dann kam Joe "Cool" Montana. Zweiter Super Bowl, zweiter MVP Titel.

In diesem Super Bowl brauchte er 24 von 35 Pässen für 331 Yards und 3 Touchdowns um sich gegen Miamis Dan Marino durchzusetzen. Nebenbei lief er noch 59 Yards und einen Touchdown selber.

Im bis dahin langweiligsten aller Super Bowls, nämlich Super Bowl XXIV, wurde Montana als erster Spieler zum dritten Mal zum MVP gewählt. 22 von 29 Pässen für 297 Yards und 5 Rekord-Touchdowns überzeugten die Broncos endgültig davon, daß sie im Super Bowl nichts zu suchen haben und die Sportreporter von Montanas Überqualifikation.

Sollte man dereinst wirklich einmal den MVP der MVPs küren, Montana wäre die erste Wahl.

Namath, Joe - Jets

„Wir werden dieses Spiel gewinnen, das garantiere ich Ihnen," hätten die berühmten letzten Worte eines Aufschneiders sein können. "Broadway" Joe ließ diesen Worten gegen die hohen Favoriten aus Baltimore aber Taten folgen. Mit einem 16:7 Überraschungssieg sorgte New Yorks anderes Team dafür, daß die AFL ernst genommen werden mußte. 17 von 28 Pässen für 206 Yards machten Namath zum wertvollsten Spieler.

Plunkett, Jim - Raiders

Er kam zurück aus der Vergessenheit vergangener Raidertage um die Raiders zu einem 27:10 Sieg in Super Bowl XV gegen die Eagles zu führen. Auf dem Weg dorthin nahm er die MVP Ehren mit.

Er machte die Raiders zum einzigen NFL Team, das über die Wild Card die NFL gewann. Er beendete den Super Bowl mit 13 von 21 Pässen für 261 Yards, 3 Touchdowns und 0 Interception.

Rice, Jerry - 49ers

Hier ist der Mann, der verhinderte, daß Joe Montana vier MVP Titel sein eigen nennen kann. Aber natürlich wurde Jerry Rice in Super Bowl XXIII nicht unverdient dieser Titel zugesprochen.

Mit seinen 11 Fängen zog er bei einem Super Bowl Rekord gleich, und seine 215 Yards bedeuteten einen neuen Rekord.

Auf seinem Weg zum MVP verhalf er seinem Quarterback Joe Montana zu 357 Rekord-Paßyards.

Riggins, John - Redskins

Ein "Diesel" auf dem Weg zum MVP. Die Stationen dorthin waren die Miami Dolphins in Super Bowl XVII, die 27:17 abgefüllt wurden, und 38 Läufe für 166 Yards, beides Super Bowl Rekorde.

Als die Redskins 13:17 zurücklagen und eine Vierte und eins Situation hatten, nahm Riggins den Handoff und lief 43 Yards zum Touchdown. Von nun an blickten die Redskins nie mehr zurück.

Rypien, Mark - Redskins

Super Bowl XXVI sah eine völlig dominierende Defense. Die Redskin Verteidiger hatten die hilflosen Bills völlig im Griff. Zum MVP wurde trotzdem ein Angreifer gewählt - Quarterback Mark Rypien.

Rypien kam knapp über die 50% Hürde mit seinen Paßversuchen, nahm die Sportreporter aber dennoch für sich ein. Hier seine Abschlußstatistik: 18 von 33 für 292 Yards, 2 Touchdowns und 1 Interception.

Scott, Jake - Dolphins

In Super Bowl VII fing er zwei Pässe von Billy Kilmer ab und trug sie 63 Yards zurück. Mit einem dieser Interceptions beendete er im letzten Viertel einen 79 Yard-Drive der Redskins in der Endzone, der den 14:7 Sieg sicherte. In diesem Spiel nahm er noch v ier Punts an, von denen er zwei für vier Yards zurücktrug.

Simms, Phil - Giants

Simms hatte in Super Bowl XXI seinen einzigen spektakulären Tag. Sonst eher ein durchschnittlicher unauffälliger Quarterback, spielte er auf seinem Weg zum wertvollsten Spieler ein sagenhaftes Spiel. 22 von 25 Pässen für 268 Yards und drei Touchdowns ware n der Garant, daß die Broncos, die in der ersten Halbzeit tatsächlich mithalten konnten, 39:20 abgezogen wurden.

In der zweiten Halbzeit vervollständigte er jeden Paß.

Außer dem MVP Titel kassierte er auch zwei Rekorde; 1. Vollständige Pässe in Folge (10), und 2. vollständige Pässe in Prozent (88).

Smith, Emmitt - Cowboys

Nach Troy Aikman wurde nun Emmitt Smith der wertvollste Spieler des Super Bowls.

Mit 132 Yards aus 30 Läufen und 2 Touchdowns sorgte er für einen Großteil der Cowboys Offense in Super Bowl XXVIII.

Starr, Bart - Packers

Green Bay gewann die ersten beiden AFL - NFL Championship Spiele, später genannt: Super Bowls, und Bart Starr war der erste und der zweite MVP.

Seine Statistiken hierbei:

16 - 23 - 250 - 2 - 1

13 - 24 - 202 - 1 - 0

Damit unterstrich er den Anspruch das perfekte Ausführungsorgan von Coach Lombardis Offense zu sein.

Staubach, Roger - Cowboys

In Super Bowl VI beendete er seine erste komplette Saison mit dem Titel des wertvollsten Spielers. Auf dem Weg zu dieser Ehrung vervollständigte er 12 von 19 Pässen für 119 Yards und 2 Touchdowns bei nicht einem Interception. 5 mal mußte er selber laufen u nd holte damit 18 Yards.

Swann, Lynn - Steelers

Akrobatisch - dieses Wort beschreibt Swanns Fähigkeiten am Besten.

In Super Bowl X zeigte er gegen Dallas, daß Bradshaw den Ball nur in seine Richtung werfen mußte, alles andere machte Swann dann schon. 4 gefangene Bälle für 161 Yards, darunter ein 64 Yards Touchdownpaß, beeindruckten die Sportreporter sosehr, daß nur er für sie als MVP in Frage kam.

Ward, Hines - Steelers

Er ist nicht groß, er ist nicht schnell, aber zu den zuverlässigsten Wide Receivern der Liga gehört Hines Ward allemal.

Beim Sieg der Steelers gegen Seattle in Super Bowl XL fing er fünf Pässe für 123 Yards, 1 Touchdown und den Titel des wertvollsten Spielers.

Warner, Kurt - Rams

Kurt Warner erlebte die Sprichwörtliche Karriere vom Tellerwäscher zum Multimillionär.
Er begann seine Footballlaufbahn in der WLAF bei den Amsterdam Admirals. Dann spielte er in der Arena Football Liga. Und jetzt wurde er zum wertvollsten Spieler des Super Bowls XXXIV.

414 Yards erzielte er in 24 von 45 Versuchen, darunter 2 Touchdowns und kein Interception.

White, Randy - Cowboys

Er gewann den Titel des wertvollsten Spielers in Super Bowl XII zusammen mit Harvey Martin, ein Novum in der Geschichte des Super Bowls.

Sein Druck auf den Quarterback der Broncos war so groß, daß dieser vier Interceptions warf.

Williams, Doug - Redskins

0:10 lagen die Redskins in Super Bowl XXII ausgerechnet gegen die Broncos zurück, als Doug Williams anfing, seine MVP krönende Leistung zu beweisen.

35 Punkte im zweiten Viertel gehen auf sein Konto. Am Ende hatte er 18 von 29 Pässen für 340 Yards und 4 Touchdowns vervollständigt.

Young, Steve - 49ers

„Wer ist Steve Young“? so hörte man die Fans in San Francisco immer wieder fragen.

„Ich bin der wertvollste Spieler in Super Bowl XXIX;“ lautet jetzt seine Antwort.

Mit 24 Vervollständigungen aus 36 Pässen für 325 Yards und sensationelle 6 Touchdowns ist die Antwort berechtigt und untermauert.

Mit diesen 6 Touchdowns löste er nicht nur Joe Montana als Rekordhalter in dieser Kategorie ab, sondern sich auch aus dessen Schatten.

Die 49ers wurden das erste Team, das fünf Super Bowls gewann.

 

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